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Am letzten Schultag haben die SchülerInnen der Klasse 6a der Realschule Ailingen, im Rahmen einer kleinen Feierstunde, einen Scheck im Wert von 750 € an den Ambulanten Kinderhospizdienst „Amalie“ übergeben. Das Geld hatten die SchülerInnen im Laufe des Schuljahres selbst erwirtschaftet, u.a. indem sie Schokolade für das Projekt „Plant for the planet“ verkauft haben.
Ideengeber für die Aktion waren Luis Axmann und Elia Fischer. Sie konnten ihre MitschülerInnen davon überzeugen, einen Teil des Gewinns vom alljährlichen Weihnachtsmarkt der Realschule Ailingen in die Schokolade zu investieren und damit eine „Win-Win-Situation“ zu kreieren. Denn für jeweils fünf verkaufte Schokoladen pflanzt „Plant für the planet“ einen Baum.(www.plant-for-the-planet.org)
Ziel der Aktion ist es die Menschen weltweit zu animieren 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen, um den Co2 Ausstoß zu kompensieren, nach dem Motto: „Stop talking. Start planting.“
Die Idee fand so großen Anklang, dass nach der ersten Schokoladenlieferung direkt die zweite geordert wurde und bis heute sind ca, 350 Schokoladen verkauft worden. Ursprünglich sollten jedoch die Gewinne in eine „coole Aktion“ bei der Klassenfahrt investiert werden. Aber im Zuge der „Coronaphase“, in der die Klassenfahrt leider ausfiel, ging der Blick über den Tellerrand hinaus und die SchülerInnen stellten fest, dass lebensbedrohlich erkrankte Kinder ständig in dieser „Coronasituation“ stecken. Sie müssen immer aufpassen sich nicht anzustecken, um das meist geschwächte Immunsystem nicht zu überlasten.
Und so wurde kurzerhand beschlossen, das Geld nicht in die nächste Klassenstufe mitzunehmen, sondern zu spenden. Zusammen mit den Gewinnen vom Weihnachtsmarkt konnten 750 € an den Kinderhospizdienst „Amalie“ (www.kinderhospizdienst-bodensee.de) übergeben werden, um Kinder die lebensbedrohlich erkrankt sind, und ihre Familien zu unterstützen und ihren Alltag ein wenig leichter zu machen. Also eigentlich eine Win-Win-Win-Situation.
Ein Gewinn für die Kinder die vom Kinderhospizdienst „Amalie“ unterstützt werden, ein Gewinn für die Aktion „Plant für the planet“ und der Erkenntnisgewinn für die SchülerInnen, dass das Wort „schenken“ vielleicht auch heißt, „dass man einem anderen etwas gibt, das man gerne selbst behalten hätte“.

Optimistisch traten die Mädels zum Kreisentscheid der WK II in Friedrichshafen an. Mit voller Power ging es in das erste Spiel, welches wir direkt mit 10:6 gegen das BZM Markdorf gewannen. Gegen das KMG ging es dann im zweiten Spiel schon enger zu und wir trennten uns 7:7. Beim dritten und entscheidenden Spiel ging es am Schluss um alles oder nichts.

In der heutigen Zeit ist es oft schwierig, sich frühzeitig auf einen bestimmten Berufswunsch festzulegen. Schülerinnen in der 8. Klasse haben oft noch keine genaue Vorstellung davon, welche Berufe es gibt und welche Anforderungen diese mit sich bringen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir als Schule den Schülern, Schülerinen und deren Eltern eine Unterstützung bei der Berufsorientierung bieten.

Aktuell befinden sich die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse mitten in ihren Abschlussprüfungen. Auf ihre bevorstehenden Prüfungen haben sie sich auf eine besondere Art und Weise vorbereitet. Zwei Seelsorger der Stadt Friedrichshafen, Konrad Krämer vom katholischen Jugendreferat und Philip Heger von der City Pastoral, besuchten die Realschule Ailingen und gaben den Schülerinnen und Schülern den Prüfungssegen.

Die Catering AG der RSA erhielt ihren ersten externen großen "Auftrag" beim diesjährigen Sommerfest der Musikschule Friedrichshafen. Die Vorbereitungen und Planungen hierfür liefen bereits über die letzten Monate hinweg.

Wichtiger Bestandteil unseres musischen Profils ist neben der eigenen, aktiven Auseinandersetzung mit Musik, Kunst und Theater auch der Besuch von Inszenierungen. In diesem Zusammenhang besuchten 50 Fünft- bis Zehntklässler die Aufführung des Musicals Tarzan im Si-Centrum Stuttgart und erlebten dort eine gesanglich hochwertige sowie akrobatisch beeindruckende Show.

Exkursionen und außerschulische Lernorte sind eine wichtige Ergänzung zum Unterricht in der Schule, da sie den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, ihre theoretischen Kenntnisse in der Realität zu vertiefen. Ein Beispiel dafür ist unsere Exkursion zu Andritz Hydro in Ravensburg.