07541 203 562 20
Fohlenstraße 21 88048 Friedrichshafen
sekretariat@rs-fn-ailingen.de

Am Freitag, den 14. Oktober war es so weit: Nach langer Zeit konnten wir endlich mal wieder für einen Tag unser Nachbarland Frankreich besuchen.
Frühmorgens trafen sich 52 „Franzosen“ der Klassen 6-10, um die elsässische Stadt Strasbourg unsicher zu machen. Die dreieinhalbstündige Busfahrt mit der Firma Kasch verging wie im Flug. In Strasbourg besuchten wir zusammen das Münster und erfuhren danach auf der Ill-Bootsfahrt viele Details über die Stadt und ihre Geschichte. Anschließend erkundeten wir in Kleingruppen die Stadt und lösten Aufgaben einer „jeu de piste“ (Stadtrallye), wagten uns in die magasins und die boulangeries, besorgten Souvenirs und gönnten uns französische Delikatessen.

Wir konnten sogar einige unserer Französischkenntnisse unter die Leute bringen. Trotz des bescheidenen Wetters war es ein genialer Tag, der unglaublich schnell verging. Eins ist uns allen klar: Wir wollen wieder nach Frankreich!

Das Schullandheim führt unsere Klassen 5a und 5b im kommenden Herbst nach Füssen. Um auch selbst einen Beitrag zur Finanzierung der fünftägigen Exkursion zu leisten, halfen beide Klassen an zwei Samstagen Einkaufenden, ihr eben Erworbenes in Einkaufstüten zu verpacken. Durch freiwillige Spenden für diese Hilfe wurden die Klassenkassen aufgefüllt.

Die 10. Klasse ist durch die Vorbereitung auf den Realschulabschluss das herausforderndste Schuljahr. Umso leichter ist es zu meistern, je besser der Klassenzusammenhalt ist. Diesen hat die 10a auf ihrer Abschlussfahrt zum Segeln nach Holland nochmals gestärkt, denn gemeinsames Segelsetzen, Kochen, Fahrradfahren, aber auch Putzen und Aufräumen kann nur zusammenschweißen.

Die Sieger des ARD-Händel-Experiments stehen fest – und wir sind dabei!
Die Jury musste aus 266 Kompositionen von Schülern aus ganz Deutschland auswählen. Ausgezeichnet wurden sieben Stücke in verschiedenen Kategorien. Die Gewinner kommen aus Hamburg, Pegau, Potsdam, Vellmar, Essen, Halle an der Saale und eben aus Ailingen.


In der heutigen Zeit ist es oft schwierig, sich frühzeitig auf einen bestimmten Berufswunsch festzulegen. Schülerinnen in der 8. Klasse haben oft noch keine genaue Vorstellung davon, welche Berufe es gibt und welche Anforderungen diese mit sich bringen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir als Schule den Schülern, Schülerinen und deren Eltern eine Unterstützung bei der Berufsorientierung bieten.

Die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen hatten die Chance, von den Erfahrungen und dem Wissen zweier besonderer Gäste zu profitieren. Die Jugendoffiziere Maximilian Niehues und Adrian Klein aus Ulm hielten äußerst informative und interessante Vorträge zum Krieg in der Ukraine.