Holzbearbeitung ist ein großes Thema in Klasse 7. Techniklehrer Pascal Kaiser sieht in dem anspruchsvollen nachwachsenden Rohstoff Holz mehr, als nur irgendein Werkstoff, mit dem etwas gebaut werden kann. Für ihn hat Holz mit Sensibilität und Leben zu tun: „Holz ist ein lebender, warmer Werkstoff, der wahnsinnig gut riecht. Wenn im Technikraum gesägt und gebohrt wird, liegt dieser tolle Duft in der Luft; das mag ich an Holz besonders gern“.

Diesen Respekt gegenüber Holz strahlt Pascal Kaiser aus und möchte diese Haltung seinen Schülern vorleben und vermitteln. Ein Lerngang zum ortsansässigen Schreiner Erich Laubenberger in Bunkhofen sollte den Schülerinnen und Schülern seiner Technikgruppe, neben der Erfahrung, mit einem Profi vom Fach ins Gespräch zu kommen, auch Interresse gegenüber dem Handwerk vermitteln.

Holzbearbeitung ist gut für die Feinmotorik. Es kommt nicht darauf an, draufzuhauen und Kraft auszuüben,
sondern mit Feingefühl bei der Arbeit zu einem Ergebnis zu kommen

so Pascal Kaiser. In diesem Sinne lernen die Schülerinnen und Schüler im Technikunterricht bei ihm verschiedene klassische Holzverbindungen kennen.

Um den Korpus für einen Sofasessel aus Massivholz herzustellen, wurden die Eckverbindungen traditionell mit Säge und Stechbeitel hergestellt. Die sogenannte Bügelzapfenverbindung ist zwar aufwendig, aber optisch sehr ansprechend. Nach wochenlanger Arbeit entsteht so Schritt für Schritt ein Möbelstück, welches anzusehen, das Auge erfreut. Als Ziel ihres Lerngangs sollten die Schülerinnen und Schüler das, was sie im Technikunterricht als Schulfach haben, vor Ort erleben dürfen.

Im Gespräch mit Erich Laubenberger konnten die Schülerinnen und Schüler einiges zum Holzhandwerk lernen, konnten ihre Fragen stellen und sich in der Schreinerwerkstatt umschauen. So wurden neben reinen Interessensfragen auch viele fachliche Fragen gestellt. Motiviert und froh, mit ihrer eigenen Handarbeit aus einem Brett etwas Nützliches und Ästhetisches geschaffen zu haben, worauf sie stolz sein können.

 

  • Landesberufschule Tettnang

    Am Dienstag, den 12.04.2016 machten sich die zwei MuM-Gruppen der 9. Klasse gemeinsam mit ihren Lehrerinnen auf den Weg nach Tettnang zur Landesberufsschule für Hotel- und Gaststättenberufe. Nach einer kurzen Begrüßung wurden die Schüler und Schülerinnen in Gruppen aufgeteilt und konnten bei insgesamt sieben Stationen alles rund um die Ausbildungsmöglichkeiten im Gastgewerbe erfahren.

     

     
  • Ins Nordlicht blicken

    In einem bis in den letzten Winkel vollen Klassenzimmer erwarteten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 der Realschule Ailingen voller Spannung die Autorin Cornelia Franz. Daniele Lupardi, Deutschlehrer der 9c und Vorsitzender der Deutsch-Fachschaft hatte die in Hamburg lebende Schriftstellerin im Rahmen des Deutschunterrichts in die Schule eingeladen, um zu ihrem Roman „Ins Nordlicht blicken“ mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen.

     

     
  • Keramik-Malwettbewerb

    Die Mühen der langen Nachmittage im Kunstatelier der Realschule haben sich gelohnt! Die kleine Pferdeköpfe die durch die 15 Schülerinnen und Schüler zu wahren Kunstwerken wurden, sind von einer Jury prämiert worden und landeten auf dem 2.Platz !

     

     
  • Wir haben gewonnen!

    Die Sieger des ARD-Händel-Experiments stehen fest – und wir sind dabei!

    Die Jury musste aus 266 Kompositionen von Schülern aus ganz Deutschland auswählen. Ausgezeichnet wurden sieben Stücke in verschiedenen Kategorien. Die Gewinner kommen aus Hamburg, Pegau, Potsdam, Vellmar, Essen, Halle an der Saale und eben aus Ailingen.

     

     
  • Lehrerausflug

    Einen schönen gemeinsamen Nachmittag verbrachte das Kollegium der Realschule am 15. Oktober. Nach Unterrichtsende fuhren die Lehrerinnen und Lehrer zum Hafen, von wo aus sie mit der MS Karlsruhe nach Bregenz fuhren. Von hier aus ging der Fußweg über Lochau nach Oberhaggen zur Gastwirtschaft Seibl direkt am Steilhang des Pfänders.

     

     
  • Strom-Linien-Form

    Eine Zeitreise in die Welt der Technik und des Designs unternahmen die Technikschüler aus Klasse 9. Sie besuchten die Ausstellung "Strom-Linien-Form" im Zeppelinmuseum in Friedrichshafen. Bei der Führung erkundeten sie die Anfänge des Windkanals und entdeckten in den verschiedenen ausgestellten Motorräder die Ideengeber aus der Tierwelt.

     

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