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Die Bildungsoffensive bringt auch einige Neuerungen für die Realschule mit sich, unter anderem den Beginn des Wahlpflichtfaches bereits in Klasse 6 und nicht mehr, wie bisher, in Klasse 7.
Da das Wahlpflichtfach (AES, Französisch oder Technik) für die kommenden vier Jahre das vierte Hauptfach bildet und Prüfungsfach ist, wurden alle Eltern der Klassen 5 und 6 von den Fachschaftsleitern über die Schwerpunkte den Fächer informiert, sodass sie ihre Kinder kompetent bei der Wahl unterstützen können. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten, eingebunden in den Schulalltag, in jedes der Fächer einzeln "hineinschnuppern."

Auch in diesem Jahr halfen die Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 & 10 wieder fleißig bei der Seniorenfasnet mit. Im Rahmen des AES Unterrichts stellten sich die SuS den unterschiedlichsten Herausforderungen wie z.B. Besteck wickeln, Kaffee & Kuchen servieren, Abendessen anrichten, Garderobenservice, Getränke eingießen und spülen.

Zum zweiten Mal gastierte das White Horse Theatre in der Aula der Realschule Ailingen und führte für unsere Acht-, Neunt- und Zehntklässler das Stück "Promised Land" auf. Es beinhaltete die Themen Einwanderung, Rassismus und Integration in einem neuen Land.

Am 19. Juni steht für unsere Fünften Klassen das Megaevent an, auf das wir alle sehnsüchtig gewartet haben: 6K UNITED! Zusammen mit 6.000 anderen Kindern, einer großartigen 16-köpfigen Band und einer atemberaubenden Bühnenshow werden wir die Arena in München zum Beben bringen.

Nach elf Wochen Arbeit war das Werk vollbracht und die Mitglieder der Krippenbau-AG konnte ihre Ergebnisse in einer schulinternen Ausstellung bewundern lassen, bevor sie am letzten Schultag den Weg unter den heimischen Christbaum fanden.

Am Mittwoch vor den Fasnetsferien fand an der Realschule Ailingen wieder die legendäre SMV-Disco statt. Dieses Jahr hat sich unsere Aula in eine leuchtende Neon-Welt verwandelt.

Im Rahmen des Religionsunterrichts der Klassen 6 wurde das Leben von Menschen in den ärmsten Ländern dieser Welt thematisiert. Die dortigen Belastungen und Lebensweisen haben die SchülerInnen einerseits interessiert, andererseits entstand auch der Wunsch, tatsächlich etwas für die Menschen zu tun.