Mit 20 Schülerinnen und Schüler ging es zum dritten Mal von Oberstdorf nach Meran über die Alpen. Das Projekt „E5 - Abenteuer Alpenüberquerung“ sorgte auch dieses Mal für einige Highlights! Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich bei der Alpenüberquerung von ihrer besten Seite. Trotz des wechselhaften Wetters waren Einstellung, Motivation, Ausdauer und Verhalten überragend.

Erfolgreiche Alpenüberquerung
Auch dieses Mal ging die Wanderung in Oberstdorf los. Der E5 führte die Schülerinnen und Schüler über sechs Etappen von Deutschland über Österreich bis nach Italien! Dabei legte die Gruppe über 100km zurück. Trotz des wechselhaften Wetters wurde das Ziel in Meran erreicht.

Begegnung mit der Mumie
Zum ersten Mal konnte die Ötzi-Fundstelle auf über 3.200m erreicht werden. Am Tag des 25-jährigen Jubiläums des Ötzi-Fundes erreichte die „E5-Gruppe“ die Similaunhütte. Der Hüttenwart war selbst bei der Bergung der Gletschermumie vor 25 Jahren dabei. Nach der Begegnung mit diesem Zeitzeugen ging es am nächsten Tag weiter zur Fundstelle.

Archäologisches Museum Bozen
Nach diesem Erfolg ging es weiter nach Meran und am nächsten Tag nach Bozen. Die „E5-Gruppe“ war vom Archäologie-Museum in Bozen eingeladen worden. Die Führung durch das Museum und den Ötzi in „echt“ zu erleben waren weitere Highlights der diesjährigen Alpenüberquerung.

Reinhold Messner
Am Ende des Projektes stand ein Treffen mit der Bergsteigerlegende Reinhold Messner auf dem Programm. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren auf das Treffen sehr gespannt. Herr Messner war von der erbrachten Leistung unserer Schülerinnen und Schüler beeindruckt und nahm sich eine Stunde Zeit, um alle Fragen zu beantworten. Dieses Treffen wird sicherlich als einmaliges Erlebnis in Erinnerung bleiben. „Wir hoffen, dass alle beteiligten Schülerinnen und Schüler ein unvergessliches Erlebnis hatten und wichtige Schritte auf dem Weg zum Erwachsenwerden machen konnten!“

 

  • Förderverein unterstützt

    Durch gesellschaftliche Entwicklungen und neue Bildungspläne werden Schulen und Lehrer regelmäßig angehalten, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Neben traditionellen Unterrichtsformen setzt der Unterricht an der Realschule Ailingen nun verstärkt auf differenzierende Lernformen, um der Entwicklung unserer Schüler noch mehr gerecht werden zu können.

     

     
  • Seehasentheater 2015

    Was sich nach einer köstlichen spanischen Süßspeise anhört, ist auch tatsächlich ein wunderbares Rezept, gezaubert aus Tragik, Melodramatik, Komik, viel Liebe und Gedankentiefe, sowie selbstlosem Engagement aller Beteiligten. Eine phantastische Mischung. In den Hauptrollen: Don Quijote, der Idealist von idealen Lebensentwürfen, sein Diener und Freund, ein wurstversessener, bodenständiger Hanswurst namens Sancho, eine zauberhafte, bezaubernde Dulcinea und der arrogante Schönling und Möchtegern-Boss Miguel.

     

     
  • Schule in den Bergen

    Die Schülerinnen und Schüler der Realschule Ailingen haben sich erneut aufgemacht, um die Alpen zu bezwingen. Das Projekt „E5 Alpenüberquerung“ hat zum 4. Mal begonnen und wie schon in den Jahren davor ging es erstmal gemeinsam auf den Pfänder. Bei winterlichen Verhältnissen wanderten 21 Schülerinnen und Schüler letzten Montag mit drei Begleitpersonen auf den „Hausberg“ am See.

     

     
  • Verabschiedung Günther Mau

    Nach 21 Jahren als Rektor der Realschule Ailingen, wurde am 29. Juli Günther Mau in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Realschulkonrektorin Svenia Bormuth übernimmt das Steuerruder. Günther Mau, der für 21 Jahre der Realschule Ailingen vorgestanden hat, wurde in einem feierlichen Rahmen am Mittwoch, den 29. Juli, in den Ruhestand verabschiedet.

     

     
  • Infoabend Gymnasien

    Am 08.11.2016 fand zum zweiten Male der Eltern- und Schülerinfoabend der Beruflichen Gymnasien an der Realschule Ailingen statt. 130 Eltern und interessierte Schüler erhielten in der Aula der Realschule Ailingen einen Überblick über die vielfältigen Angebote der Beruflichen Gymnasien in Friedrichshafen.

     

     
  • Schütze Dein Bestes

    Auf der Skipiste oder im Radsport ist es inzwischen selbstverständlich, einen Ski- oder Radhelm zu tragen - im Alltag des Straßenverkehrs oder beim Freizeitsport leider noch nicht. Die meisten Hirnverletzungen resultieren aus Freizeitunfällen mit dem Skateboard, den Inlinern oder mit dem Fahrrad. Mit einem Helm der „das Beste schützt“ können schwere Kopfverletzungen vermieden werden.

     

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