Die Mädchen der Klasse 10a machten sich zum Jahresabschluss gemeinsam mit ihrer Sportlehrerin auf den Weg zu Escape in Time. Nichts ahnend und voller neugier lauschten sie dem Spielleiter: "Ihr werdet in einen Raum gesperrt und habt genau 60 Minuten Zeit, um aus ihm zu entkommen. Wie ihr das schafft, ist Euer Problem. Alles, was ihr bekommt, ist ein Stück Kreide und ein Walkie-Talkie."

Neben einem eindeutigen, gemeinsamen Ziel ist vor allem eine Sache essenziell: Eine Aufgabe, die keines der Teammitglieder alleine bewältigen kann. Mehr noch: Eine Aufgabe, die das Team nur dann schafft, wenn es die Stärken der Einzelnen kombiniert und nutzt. Und eine Aufgabe, die im besten Fall auch noch Spaß macht. Ein echtes Teambuilding bringt also unerwartete Erkenntnisse zum Vorschein. Nicht nur für Chefs - sondern vor allem für die Gruppe selbst.

Welche Strategien hat eine Gruppe, um Probleme zu lösen? Wie funktioniert die Kommunikation in der Gruppe? In welche Richtung entwickelt sich die Gruppendynamik? Und welche Talente einzelner Personen sind bisher unentdeckt geblieben? Zeitdruck ist bei Escape in Time ein ganz entscheidendes Element. Denn er erhöht nicht nur den Spielspaß, sondern sorgt auch dafür, dass die Eigenschaften der Gruppe noch deutlicher zum Vorschein kommen.

All diese Elemente vereint Escape in Time. Innerhalb von 60 Minuten muss die Gruppe zahlreiche Rätsel lösen. Die Anforderungen sind dabei absichtlich unterschiedlich schwer: Logik ist genauso gefordert wie Kombinations-, Koordinations- und Führungs-Geschick, dazu Ausdauer und die Fähigkeit, unter Druck klar zu denken. Sollte also nicht ein Superman in der Gruppe sein, so dürfte keines der Teammitglieder in der Lage sein die Rätsel im Raum im Alleingang zu lösen. Nach knapp einer Stunde war es geschafft! Beide Teams konnten sich erfolgreich aus ihrem Raum befreien. Stolz und überglücklich verewigten sie sich im Anschluss daran noch auf der Memorienwand.

Weitere Infos zum "Escape in Time" finden sie hier.

 

  • Sehnsucht nach dem Meer

    Am Montag, den 18. Mai brachen unsere Neuntklässler zu einem Segeltörn im Ijsselmeer auf. Bis zum Freitag, den 22. Mai werden sie im Wattenmeer unterwegs sein, einige der wunderschönen Westfriesischen Inseln anfahren und die frische Seeluft genießen können.

     

     
  • 2. Platz bei Beach Days

    Vom 20. - 25. Juni 2017 veranstaltete der VfB Friedrichshafen erneut die „Stadtwerk am See Beach Days“. 250 Tonnen Sand verwandelten das Bodenseeufer in eine beeindruckende Beach-Arena. Die Schüler aus Klasse sechs bis zehn stellten dieses Jahr zum ersten Mal eine Handballmannschaft und nahmen so an den "Offenen Häfler Beachhandball-Schulmeisterschaften" teil.

     

     
  • Handysammelaktion 7a

    Schülerinitiative ist die beste Voraussetzung für gelungene Projekte. Aus dieser Überlegung entstand die Handysammelaktion der Klasse 7a. Handy, Laptop & Co enthalten wertvolle Rohstoffe, die wir schützen und für zukünftige Generationen erhalten müssen. Nur ein kleiner Teil der unbrauchbaren oder defekten Informations- und Kommunikationsgeräte wird heute wiederverwertet, der Rest landet in der Mülltonne oder lagert in der Wohnung.

     

     
  • Chemie Show begeistert

    Der Auftritt der 6 jungen Chemiker Julian, Julia C., Julia S., Luca K., Phillip und Florian aus der Klasse 8a wurde von weißen Nebelschwaden und düsterer Musik begleitet. Dabei versprachen sie, dass die Show weder düster werden würde noch das Publikum Angst zu haben brauche. Wenn man dem begeisterten Publikum nach der Show lauschte, haben sie ihr Versprechen gehalten.

     

     
  • Wissenswerkstatt

    Die ZF Friedrichshafen AG eröffnete am Dienstag, den 22.11.2016 im Beisein des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann das ZF Forum. Einige Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 6 hatten die Möglichkeit im Zuge der Eröffnungsfeierlichkeit an einem Workshop der Wissenswerkstatt teilzunehmen.

     

     
  • Studienfahrt Paris

    In der letzten Novemberwoche 2014 fand unsere erste Studienfahrt nach Paris statt. Unter der Federführung der Fächer Französisch und Kunst hatten fast 50 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-10 die Gelegenheit, die französische Hauptstadt intensiv zu erkunden. Der Reisebus brachte uns zum Hotel in der Nähe des Gare de l'Est. Wir waren sehr zentral untergebracht und konnten Paris per Metro und zu Fuß gut erkunden.

     

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