Die Mädchen der Klasse 10a machten sich zum Jahresabschluss gemeinsam mit ihrer Sportlehrerin auf den Weg zu Escape in Time. Nichts ahnend und voller neugier lauschten sie dem Spielleiter: "Ihr werdet in einen Raum gesperrt und habt genau 60 Minuten Zeit, um aus ihm zu entkommen. Wie ihr das schafft, ist Euer Problem. Alles, was ihr bekommt, ist ein Stück Kreide und ein Walkie-Talkie."

Neben einem eindeutigen, gemeinsamen Ziel ist vor allem eine Sache essenziell: Eine Aufgabe, die keines der Teammitglieder alleine bewältigen kann. Mehr noch: Eine Aufgabe, die das Team nur dann schafft, wenn es die Stärken der Einzelnen kombiniert und nutzt. Und eine Aufgabe, die im besten Fall auch noch Spaß macht. Ein echtes Teambuilding bringt also unerwartete Erkenntnisse zum Vorschein. Nicht nur für Chefs - sondern vor allem für die Gruppe selbst.

Welche Strategien hat eine Gruppe, um Probleme zu lösen? Wie funktioniert die Kommunikation in der Gruppe? In welche Richtung entwickelt sich die Gruppendynamik? Und welche Talente einzelner Personen sind bisher unentdeckt geblieben? Zeitdruck ist bei Escape in Time ein ganz entscheidendes Element. Denn er erhöht nicht nur den Spielspaß, sondern sorgt auch dafür, dass die Eigenschaften der Gruppe noch deutlicher zum Vorschein kommen.

All diese Elemente vereint Escape in Time. Innerhalb von 60 Minuten muss die Gruppe zahlreiche Rätsel lösen. Die Anforderungen sind dabei absichtlich unterschiedlich schwer: Logik ist genauso gefordert wie Kombinations-, Koordinations- und Führungs-Geschick, dazu Ausdauer und die Fähigkeit, unter Druck klar zu denken. Sollte also nicht ein Superman in der Gruppe sein, so dürfte keines der Teammitglieder in der Lage sein die Rätsel im Raum im Alleingang zu lösen. Nach knapp einer Stunde war es geschafft! Beide Teams konnten sich erfolgreich aus ihrem Raum befreien. Stolz und überglücklich verewigten sie sich im Anschluss daran noch auf der Memorienwand.

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