Bei optimalen Wetterbedingungen und einem wolkenfreien Himmel verfolgten die Schülerinnen und Schüler der Realschule Ailingenwährend der Hofpausedie teilweise Sonnenfinsternis am Freitag, den 20. März. Ausgestattet mit „SoFi-2015-Brillen“, beobachteten sie das kosmische Schauspiel am Südhimmel. Zuvor wurde per Durchsage des Sekretariats auf die Sicherheitsbestimmungen zum Schutz der Augen hingewiesen.

Unsere Schülerinnen und Schüler tauschten fleißig ihre Schutzbrillen untereinander, damit möglichst alle gefahrlos „in die Höhe“ schauen konnten. Nach etwa zwei Stunden war alles wieder vorbei.

Für alle, die noch nicht genau wissen, was sich da eigentlich in über 384.000km Höhe abgespielt hat, soll hier eine kurze Darstellung folgen.
Die Protagonisten dieses Ereignisses sind Sonne, Mond und Erde. Die Erde dreht sich in einer mittleren Entfernung von 149,6 Mio km um die Sonne. Dafür benötigt sie 365 Tage und 6 Stunden. In etwa 384.400 km Höhe dreht sich der Mond in 27,32 Tagen um die Erde. Wenn sich nun der Mond auf seiner elliptischen Bahn zwischen Sonne und Erde „schiebt“, dann können die Sonnenstrahlen nicht auf die Erde gelangen, da sie auf die der Sonne zugewandten Mondhälfte aufkommen. In diesem Fall wird der Mond als schwarze Scheibe sichtbar, die von Westen nach Osten „durch die Sonne“ wandert. Anders ausgedrückt: Wir nehmen den Schatten des Mondes auf der Erde wahr. Für die Zeit dieser „Wanderung“ verändern sich folglich die Lichtverhältnisse: Am 20. März gegen 10:30 Uhr kam dadurch etwa nur ein Viertel des Sonnenlichtes auf der Erde an. Da nicht 100% der Sonne hinter den Mond verschwanden, sprechen wir von einer partiellen (= teilweisen) Sonnenfinsternis.

Etwa alle 200 Jahre gibt es eine totale Sonnenfinsternis, bei der die Sonne ganz hinter den Mond verschwindet. Die letzte war am 11. August 1999. Wenn der Mond die Sonne nicht ganz verdeckt und trotzdem „mittendurch“ wandert, sprechen wir von einer ringförmigen Sonnenfinsternis. Diese entsteht dadurch, dass der Mond mal näher und mal weiter weg von der Erde kreist. Die nächste ringförmige Sonnenfinsternis erst am 23. Juli 2093. Hier erscheint die Sonne als Lichtring am Himmel.

 

  • Lerngang Wellenfreibad

    Wo werden die Wellen im Ailinger Freibad gemacht? Wie lange dauert es, bis das Becken mit Wasser gefüllt ist? Was versteckt sich hinter den Gitterstäben unter Wasser? Diese und mehr Fragen konnte die Klasse 6b am 04. April 2017 dem Betriebsleiter Andreas Fehrman im Wellenbad in Ailingen stellen.

     

     
  • Klassenbattle 2015

    Zum ersten Mal veranstaltete die SMV im Dezember einen sogenannten Klassenbattle. Ganz im Stil von „die perfekte Minute“ und „Schlag den Raab“ traten die Klassen gegeneinander an. Die Schüler und Schülerinnen mussten verschiedenste Aufgaben absolvieren um Punkte zu gewinnen und wurden durch ihre Klassenkameraden angefeuert.

     

     
  • Theaterhütte im Montafon

    Die Gemeinde Gaschurn liegt im Hochmontafon, im Dreiländereck Tirol-Vorarlberg-Graubünden, etwa 120km von Ailingen entfernt. Ein paar unscheinbare Dörfer säumen die Straße in diesem immer enger werdenden Tal und, umarmt von steil abfallenden Hängen der Silvrettagruppe, liegt das 460-Seelen-Dorf Partenen. Hier, weit weg von zu Hause, weit weg von der Schule und weit weg vom Alltag, haben sich vom 8. bis zum 12. Juni 25 Schülerinnen und Schüler unserer Schule freiwillig und hochmotiviert aufgehalten.

     

     
  • Seehasentheater 2015

    Was sich nach einer köstlichen spanischen Süßspeise anhört, ist auch tatsächlich ein wunderbares Rezept, gezaubert aus Tragik, Melodramatik, Komik, viel Liebe und Gedankentiefe, sowie selbstlosem Engagement aller Beteiligten. Eine phantastische Mischung. In den Hauptrollen: Don Quijote, der Idealist von idealen Lebensentwürfen, sein Diener und Freund, ein wurstversessener, bodenständiger Hanswurst namens Sancho, eine zauberhafte, bezaubernde Dulcinea und der arrogante Schönling und Möchtegern-Boss Miguel.

     

     
  • Abschlussfeier 2015

    Unter diesem Motto wurde am 10. Juli 2015 die Abschlussfeier der Realschulabsolventen des Jahrgangs 2014/15 abgehalten. 62 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 erhielten in einem feierlichen Rahmen in der Ludwig-Roos-Halle in Ettenkrich ihr Abschlusszeugnis. Jahrgangsbester ist Adrian Hoffmann aus der 10a. Er hat einen Durchschnitt von 1,4.

     

     
  • Klasse 7 besucht Profi

    Holzbearbeitung ist ein großes Thema in Klasse 7. Techniklehrer Pascal Kaiser sieht in dem anspruchsvollen nachwachsenden Rohstoff Holz mehr, als nur irgendein Werkstoff, mit dem etwas gebaut werden kann. Für ihn hat Holz mit Sensibilität und Leben zu tun: „Holz ist ein lebender, warmer Werkstoff, der wahnsinnig gut riecht. Wenn im Technikraum gesägt und gebohrt wird, liegt dieser tolle Duft in der Luft; das mag ich an Holz besonders gern“.

     

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